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<pre>„Wir haben alles probiert, aber vorne fehlt im Moment das Quäntchen Glück. Es ist ärgerlich, dass du alles investierst und nicht belohnt wirst. Schalke hat eine Chance – und die ist drin.“  <p> Das erste Heimspiel der Saison gegen den VfL Wolfsburg, Mitte November gegen Bayer Leverkusen sowie das Top-Duell gegen den FC Bayern München wurden allesamt nur knapp mit 0:1 verloren.  <p>  Quoten Stand: 10.12.2018, 16:27 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Genau an diese jüngsten Duelle wollen die Kölner anknüpfen. Die Weste von Peter Stöger als Effzeh-Trainer gegen den HSV könnte kaum weißer sein: nach einer Nullnummer beim Debüt in der Bundesliga, konnte sich der Ã–sterreicher über zwei Siege gegen die Hamburger freuen. <p>  Dabei bekommen zunehmend auch die Heimspiele die nachlassenden Kräfte des Aufsteigers zu spüren: Bei zwei der jüngsten drei Auftritte in der HDI-Arena hatte es infolge der zu konstatierenden Ladehemmung knappe 0:1-Niederlagen gesetzt (gegen Wolfsburg und Gladbach).  </pre>


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<pre>Auch personell hat Hütter richtig entschieden. Sebastien Haller, der monatelang im Formtief steckte, hat womöglich sein bestes Spiel im Eintracht-Trikot gemacht.  <p> Eine Mutmaßung, die die Bayern am vergangenen Spieltag einmal mehr widerlegten. Beim VfL Wolfsburg siegten die Münchener nach einem 0:1-Pausenrückstand am Ende noch mit 2:1.  <p>  Die folgenden zehn Auftritte beim FC Bayern haben die Berliner allesamt verloren. In der Vorsaison siegten die Bayern ganz klar mit 3:0! <p> Besserung stellte sich erst am vergangenen Samstag ein. Denn – mit dem Rücken zur Wand stehend – besann sich der Tabellen-16. im Heimspiel gegen Köln endlich seiner bewährten Tugenden und lieferte vor allem kämpferisch eine beeindruckende Vorstellung ab. <p>  Bezüglich dieser bislang nur sehr verhalten geäußerten Ambitionen kommt dem anstehenden Termin eine richtungsweisende Bedeutung zu: Mit dem fünften Heimsieg der Saison schöben sich die Hausherren bereits bis auf Schlagdistanz auf die jüngst auf Rang vier gekletterten Adlerträger heran.  </pre> 


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<pre> Dazu kommt, dass zwei der letzten drei Auftritte am Niederrhein nicht gewonnen wurden – im Oktober 2014 gab es ein 0:0, eine Jahr später gar eine 1:3-Niederlage. Letzte Saison endete diese kleine Sieglos-Serie jedoch mit einem 1:0-Erfolg.  <p> Daher gehen wir Wettfreunde auch vom ersten Bundesliga-Heimsieg der Fuggerstädter gegen die Franken aus.  <p>  „Wir haben gezeigt, dass wir auswärts richtig gut sind. Daran wollen wir in den nächsten Wochen anknüpfen und auch zuhause mehr Spiele gewinnen.“ <p>  Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrüb – der FC Ingolstadt erlebte am vergangenen Wochenende wahrlich ein Wechselbad der Gefühle. <p>  In den bisherigen fünf Bundesliga-Spielen unter „Don Jupp“ spielten die Bayern vier Mal „zu Null“ und kassierten erst ein Gegentor — beim 3:1 in Dortmund. Auch deshalb stellt der FCB mit erst acht Gegentreffern die beste Defensive der Liga.  </pre>


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<pre> Düsseldorf hat gegen Leipzig bei insgesamt 5 Versuchen noch nie gewinnen können. Das bislang einzige BL-Duell in der Hinrunde endete 1:1.  <p> Dem schmerzlich vermissten Spielmacher ist es zweifelsohne zuzutrauen, die einzig nennenswerte Baustelle bei der Eintracht zu befrieden — bis dato haben die Gastgeber die mit Abstand wenigsten Treffer (nämlich 20) aller Teams aus der oberen Tabellenhälfte erzielt.   <p> Nach dem noch lediglich als Pflichtsieg vermerkten 1:0 gegen Hamburg erwies sich insbesondere das glatte 3:0 gegen Frankfurt als eine echte Wucht. Die zuvor auswärts so unwiderstehlich auftrumpfenden Hessen hatten in der Fuggerstadt nicht einmal einen Zeh auf den Rasen gekriegt. <p>  „Wir haben mit dem Sieg in Mainz die Tür noch einmal aufgestoßen und haben nach wie vor die Möglichkeit, diese Saison noch mit einem tollen Ergebnis abzuschließen“, sagte Gladbachs Vizepräsident Rainer Bonhof auf der Vereinswebsite und gab sich für die drei restlichen Spiele zuversichtlich.  <p> Etwas Frust mischte bei den Schalkern ob der verlorenen Punkte daher sehr wohl mit — allen voran bei Trainer Markus Weinzierl, der den Schiedsrichter-Assistenten für seine Entscheidung, das 2:1 abzuerkennen, zwar nicht an den Pranger stellte, jedoch anmerkte: „Es war auf jeden Fall mutig vom Linienrichter, das so in der Nachspielzeit anzuzeigen.“ Von einer Fehlentscheidung wollte aber auch er nicht sprechen.  </pre>


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<pre> Auswärts hat es hingegen bereits sehr gut geklappt. Frankfurt siegte gegen Gladbach und Köln, zum Ligastart setzte es eine Nullnummer gegen den SC Freiburg. Am vergangenen Wochenende musste die Kovac-Elf die erste Pleite auf fremdem Terrain einstecken. In Leipzig gab es eine 1:2-Niederlage.  <p> Gegen den Freiburger Sport-Club können die Hessen freilich aber wohl noch nicht von den belebenden Künsten des Mexikaners profitieren; ungeachtet des jüngst beobachteten Kurz-Einsatzes gegen Aue muss sich Fabian erst noch in eine wettkampftaugliche Verfassung bringen.  <p>  Der Rückstand auf das rettende Ufer beträgt nach 21 Spielen sieben Zähler, die Relegation ist bereits sechs Punkte entfernt. Es sieht also recht düster aus. <p>  Am vergangenen Freitag kamen die Königsblauen gegen den FC Köln nicht über ein 2:2 hinaus. Genauso wie Gladbach hätte Schalke am Ende des Spieltags Platz zwei erobern können. Doch es kam anders: Die Knappen gingen zwar zwei Mal in Führung, doch Sehrou Guirassy erzielte zwei Mal den Ausgleich.  <p> Dennoch war die Erleichterung groß, dass es am vergangenen Wochenende in Hannover endlich mal wieder für einen vollen Erfolg gereicht hat.  </pre>


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